Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden absolviert und ist Geschäftsführer von BankingGeek, einer Marke der LBC FInance UG. Er liebt es, die besten Finanzprodukte aller Art, wie Girokonten, Geschäftskonten, Kredite und Kreditkarten, zu finden.

Revolut-Alternative 2026: 11 Konten im Vergleich

Kurzantwort

Die beste Alternative zur Neobank Revolut hängt davon ab, wofür du dein Revolut-Konto heute nutzt. Für Zahlungen und Überweisungen in Fremdwährungen ist Wise die naheliegende Wahl. Als App-Konto mit deutscher IBAN passen N26 und bunq, und ein klassisches Girokonto ohne Grundgebühr bekommst du bei DKB, ING oder comdirect, solange du deren Bedingungen erfüllst. Selbstständige starten bei FYRST, Finom, Vivid Business und N26 Business mit einem Tarif für 0 Euro im Monat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Revolut arbeitet in Deutschland über die Revolut Bank UAB mit litauischer Banklizenz und vergibt Neukunden eine deutsche IBAN. Die Tarife kosten 0 bis 65 Euro im Monat.
  • Für Privatkunden sind N26, bunq, die DKB und comdirect die stärksten Alternativen, für Fremdwährungen kommt Wise dazu.
  • Suchst du ein Geschäftskonto, sind FYRST und N26 Business mit je einem kostenlosen Einstiegstarif eine gute Wahl.
  • Achte neben der Grundgebühr auf Abhebelimits, Wechselkursaufschläge und darauf, ob dein Geld bei einer Bank mit Einlagensicherung oder bei einem E-Geld-Institut liegt.

Die besten Revolut-Alternativen (Girokonten)

comdirect Logo

comdirect

4,5
subaccount kostenlos (700 € Mindesteingang, 3 Apple/Google Pay-Zahlungen oder 1 Trade pro Monat)
Zum Anbieter
N26 Logo

N26

4,3
subaccount ab 0 €/Monat
Zum Anbieter
Tomorrow Bank Logo

Tomorrow Bank

3,4
subaccount ab 3 €/Monat
Zum Anbieter
Bunq Logo

Bunq

3,1
subaccount ab 0 €/Monat
Zum Anbieter

Die besten Revolut-Alternativen (Geschäftskonten)

FYRST Logo

FYRST

4,45
subaccount ab 0 €/Monat
Zum Anbieter
N26 Logo

N26

3,9
subaccount ab 0 €/Monat
Zum Anbieter
Finom Logo

Finom

3,3
subaccount ab 0 €/Monat
Zum Anbieter

Revolut verbindet ein Girokonto per App mit Fremdwährungen, Tagesgeld, Aktien und Kryptowährungen. Damit ist Revolut nicht allein. Es lohnt sich deshalb, weitere Konto-Alternativen zu Revolut anzusehen und Konditionen, Gebührenstruktur und Service zu vergleichen. Wir stellen dir hier 11 Konten vor, sieben für Privatkunden und vier für Selbstständige und Unternehmen.

Die besten Revolut Alternativen im Überblick

Die besten Revolut-Alternativen sind N26, bunq, Wise, DKB, ING, comdirect und die nachhaltige Neobank Tomorrow für Privatkunden sowie FYRST, Finom, Vivid Business und N26 Business für Geschäftskunden. Wir schauen uns beide Gruppen an, weil Revolut selbst Konten für Privatpersonen und für Gewerbetreibende anbietet.

Die Tabelle zeigt für jedes Konto die Spanne der monatlichen Kontoführung über alle Tarife, das Land der IBAN und wer dein Guthaben absichert. So erkennst du auf einen Blick, wo du eine deutsche IBAN bekommst und wo die gesetzliche Einlagensicherung greift.

AnbieterKontoführung pro MonatIBANLizenzlandEinlagensicherung
Revolut (zum Vergleich)0 bis 65 EuroDELitauen (Bank)bis 100.000 Euro
bunq0 bis 18,99 EuroDENiederlande (Bank)bis 100.000 Euro
comdirect0 bis 9,90 EuroDEDeutschland (Bank)bis 100.000 Euro
ING0 bis 4,90 EuroDEDeutschland (Bank)bis 100.000 Euro
N260 bis 16,90 EuroDEDeutschland (Bank)bis 100.000 Euro
Tomorrow0 bis 17,90 EuroDEDeutschland (Solaris SE)bis 100.000 Euro
Wise0 Euro (Karte einmalig 7 Euro)Kontodaten für 20 WährungenBelgien (Zahlungsinstitut)keine, Guthaben getrennt verwahrt
DKB0 bis 4,50 EuroDEDeutschland (Bank)bis 100.000 Euro
Finom0 bis 339 EuroDENiederlande (E-Geld-Institut)keine
FYRST0 bis 24 EuroDEDeutschland (Deutsche Bank)bis 100.000 Euro
Vivid Business0 bis 319 EuroDELuxemburg (E-Geld-Institut)keine
N26 Business0 bis 16,90 EuroDEDeutschland (Bank)bis 100.000 Euro
Stand: Oktober 2026, laut Preisverzeichnissen und Websites der Anbieter. Finom-Preise ohne Mehrwertsteuer.
Diagramm: Alle Privatkonten starten bei 0 Euro, Revolut Ultra ist mit 65 Euro im Monat am teuersten.
Revolut Ultra ist mit 65 Euro der teuerste Tarif, bunq Elite und Tomorrow Plus liegen knapp unter 19 Euro.

Privatkonten: Alternativen zu Revolut

Die folgenden Alternativen eignen sich für dich, wenn du ein Privatkonto suchst. Jedes Konto hat einen kostenlosen oder unter Bedingungen kostenlosen Einstieg, die Unterschiede liegen bei Unterkonten, Karten und Abhebungen.

Bunq

Startseite von bunq mit dem Slogan bank of The Free
Die Startseite der niederländischen Bank bunq. (Quelle: bunq)

Die niederländische Bank bunq richtet sich an Kunden aller Einkommensgruppen und ist für flexible Kontomodelle bekannt. Seit 2012 am Markt, hat bunq eine Banklizenz der De Nederlandsche Bank und vergibt Kunden in Deutschland eine deutsche IBAN. Typisch für bunq sind viele Unterkonten mit jeweils eigener IBAN.

Bunq bietet vier Tarife: Free für 0 Euro, Core für 3,99 Euro, Pro für 9,99 Euro und Elite für 18,99 Euro im Monat. Im Free-Tarif hast du 3 Konten, in Core 5 und in Pro und Elite jeweils 25.

Bargeld kostet im Free-Tarif 2,99 Euro pro Abhebung. In Pro und Elite sind 6 Abhebungen im Monat frei, danach folgen 5 Abhebungen für je 0,99 Euro. Einen Dispokredit bietet bunq nicht an. Wie sich bunq direkt gegen N26 schlägt, zeigt unser Vergleich bunq vs N26.

Auf Erspartes zahlt bunq einen variablen Zins. Stand Oktober 2026 sind es 1,61 Prozent bis 10.000 Euro, mit Bonuszins bis 3,11 Prozent auf Ersparnisse über deinem persönlichen Schwellenwert.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Free), 3,99 Euro (Core), 9,99 Euro (Pro), 18,99 Euro (Elite)
  • Unterkonten: 3 bis 25 Konten je nach Tarif, jedes mit eigener IBAN
  • Kreditkarte: Mastercard auf Guthabenbasis; eine Kreditkarte mit echtem Kreditrahmen gibt es nur über eine Warteliste

Das spricht für Bunq.

  • kostenloser Einstiegstarif
  • bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN
  • deutsche IBAN
  • Einlagensicherung bis 100.000 Euro über die Niederlande

Das spricht gegen Bunq.

  • Abhebungen im Free-Tarif kosten 2,99 Euro
  • kein Dispokredit

comdirect

Startseite der comdirect mit Angebot zum kostenlosen Girokonto
Die comdirect wirbt mit kostenlosem Girokonto und Neukundenprämie. (Quelle: comdirect)

Die comdirect ist eine Marke der Commerzbank und eine der bekanntesten Direktbanken in Deutschland. Du kannst hier ein Girokonto in drei Modellen eröffnen: Aktiv, Extra und Plus.

Das Girokonto Aktiv ist kostenlos, wenn du im Monat mindestens 700 Euro Geldeingang hast, 3 Zahlungen mit Apple Pay oder Google Pay machst oder einen Trade oder Sparplan ausführst. Unter 28 Jahren ist es als Schüler, Student, Azubi oder Praktikant ebenfalls kostenlos, sonst kostet es 4,90 Euro im Monat. Das Modell Extra kostet 2,90 Euro, Plus 9,90 Euro im Monat inklusive Visa-Kreditkarte.

Neukunden bekommen bei Antrag bis zum 23.11.2026 eine Prämie von 250 Euro, wenn sie innerhalb von drei Monaten mindestens 5 Zahlungen ab 25 Euro machen. Der Dispozins liegt bei 8,90 Prozent im Jahr.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Aktiv mit Bedingung, sonst 4,90 Euro), 2,90 Euro (Extra), 9,90 Euro (Plus)
  • Unterkonten: ein Tagesgeldkonto lässt sich zum Girokonto eröffnen
  • Kreditkarte: im Modell Plus ist eine Visa-Kreditkarte enthalten

Das spricht für comdirect.

  • kostenlos schon mit 3 Zahlungen per Apple Pay oder Google Pay
  • Depot und Tagesgeld aus einer Hand
  • Dispokredit möglich
  • deutsche IBAN und gesetzliche Einlagensicherung

Das spricht gegen comdirect.

  • ohne erfüllte Bedingung 4,90 Euro im Monat
  • keine Unterkonten wie bei Neobanken

ING

Startseite der ING Deutschland mit aktuellem Angebot
Die Startseite der ING Deutschland. (Quelle: ING)

Die ING ist mit ihrem Girokonto eine bewährte Direktbank. Du darfst dich hier über einen gut ausgebauten Kundenservice und ein großes Angebot aus Girokonto, Tagesgeld und Depot freuen.

Das Girokonto ist kostenlos, wenn monatlich mindestens 1.000 Euro eingehen oder du jünger als 28 Jahre bist. Sonst kostet es 4,90 Euro im Monat. Wertpapierumsätze und Überträge zwischen deinen eigenen Konten zählen dabei nicht als Geldeingang.

Zum Konto gehört eine VISA Debitkarte, eine Partnerkarte ist im Preis enthalten. Die girocard gibt es optional für 1,49 Euro im Monat. Mit der VISA Debitkarte hebst du in Deutschland und den Euroländern ab 50 Euro kostenlos Bargeld ab. Die ING ist mit Apple Pay und Google Pay kombinierbar.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro ab 1.000 Euro Geldeingang oder unter 28 Jahren, sonst 4,90 Euro
  • Unterkonten: keine Unterkonten im Girokonto; ein Extra-Konto (Tagesgeld) ist inklusive
  • Kreditkarte: VISA Debitkarte inklusive, girocard für 1,49 Euro im Monat

Das spricht für ING.

  • VISA Debitkarte und Partnerkarte inklusive
  • mit Apple Pay und Google Pay kompatibel
  • Extra-Konto für Tagesgeld inklusive
  • deutsche IBAN und gesetzliche Einlagensicherung

Das spricht gegen ING.

  • kostenlos erst ab 1.000 Euro Geldeingang (unter 28 ohne Bedingung)
  • die girocard kostet extra

N26

Startseite von N26 mit dem Button Girokonto eröffnen
Die Startseite von N26 mit dem Einstieg zum Girokonto. (Quelle: N26)

Die Berliner Bank N26 (seit 2013) richtet sich sowohl an Privatkunden als auch an Selbstständige. N26 hat eine deutsche Banklizenz, steht unter Aufsicht der BaFin und vergibt eine deutsche IBAN.

Die Tarife heißen Standard für 0 Euro, Smart für 4,90 Euro, Go für 9,90 Euro und Metal für 16,90 Euro im Monat. Ab Smart kannst du bis zu 10 Unterkonten (Spaces) mit eigener IBAN einrichten.

Zu jedem Konto gehört eine Mastercard Debitkarte. Eine klassische Kreditkarte bietet N26 in Deutschland nicht an. Bei ausreichender Bonität kannst du einen Dispokredit bis 15.000 Euro einrichten, der Zins liegt bei 13,4 Prozent im Jahr. Weitere Konten im Stil von N26 findest du in unseren N26-Alternativen.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Standard), 4,90 Euro (Smart), 9,90 Euro (Go), 16,90 Euro (Metal)
  • Unterkonten: bis zu 10 Spaces mit eigener IBAN ab dem Tarif Smart
  • Kreditkarte: Mastercard Debitkarte zu jedem Konto, keine klassische Kreditkarte

Das spricht für N26.

  • kostenloses Standard-Konto mit deutscher IBAN
  • große Auswahl an Kontomodellen
  • Dispokredit möglich
  • deutsche Banklizenz und Einlagensicherung

Das spricht gegen N26.

  • keine klassische Kreditkarte
  • Spaces erst ab Smart

Tomorrow

Startseite von Tomorrow mit dem Slogan Banking mit Haltung
Tomorrow nennt auf der Startseite die Bedingungen für den kostenlosen Tarif. (Quelle: Tomorrow)

Willst du ein nachhaltiges Konto nutzen, bist du bei Tomorrow gut aufgehoben. Das Hamburger Unternehmen wirbt damit, keinen Cent in schädliche Industrien wie fossile Brennstoffe oder Rüstung zu investieren. Das Konto selbst stellt die Solaris SE bereit, eine deutsche Bank mit BaFin-Zulassung.

Tomorrow hat drei Kontomodelle: Now für 4,90 Euro, Change für 8,90 Euro und Plus für 17,90 Euro im Monat. Now ist kostenlos, wenn du unter 21 bist oder monatlich 500 Euro Geldeingang hast.

Statt klassischer Unterkonten nutzt du bei Tomorrow sogenannte Pockets: 2 in Now, 6 in Change und unbegrenzt viele in Plus. Anders als früher kannst du heute in allen Tarifen einen Dispokredit beantragen, der Zins liegt bei 9,75 Prozent im Jahr.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 4,90 Euro (Now, 0 Euro unter 21 oder ab 500 Euro Geldeingang), 8,90 Euro (Change), 17,90 Euro (Plus)
  • Unterkonten: 2 bis unbegrenzt viele Pockets je nach Tarif
  • Kreditkarte: Visa Debitkarte, keine klassische Kreditkarte

Das spricht für Tomorrow.

  • nachhaltiges Konzept
  • Dispokredit in allen Tarifen
  • unter 21 oder ab 500 Euro Geldeingang kostenlos
  • deutsche Einlagensicherung über Solaris

Das spricht gegen Tomorrow.

  • ohne Bedingung kostet der günstigste Tarif 4,90 Euro
  • Plus mit 17,90 Euro vergleichsweise teuer

Wise

Wise-Seite zum Empfang von Zahlungen in verschiedenen Währungen
Wise wirbt mit Kontodaten für Zahlungen in mehreren Währungen. (Quelle: Wise)

Wise ist keine Bank, sondern ein Zahlungsdienst, der mit günstigen Auslandsüberweisungen bekannt wurde. Für dich als Kunde in Deutschland ist die Wise Europe SA in Brüssel zuständig, ein Zahlungsinstitut mit Zulassung der Nationalbank von Belgien. Für Fremdwährungen ist Wise die stärkste Revolut-Alternative.

Das Konto selbst kostet keine Grundgebühr. Du kannst 40 Währungen halten und umtauschen und bekommst eigene Kontodaten für 20 Währungen. Die Wise Debitkarte kostet einmalig 7 Euro.

Am Geldautomaten hebst du bis 250 Euro im Monat kostenlos ab, darüber fallen 2,69 Prozent des Betrags an. Weil Wise keine Bank ist, gibt es keine Einlagensicherung. Wise verwahrt dein Guthaben getrennt vom eigenen Vermögen.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro, Karte einmalig 7 Euro
  • Unterkonten: Guthaben in bis zu 40 Währungen
  • Kreditkarte: Wise Debitkarte, keine Kreditkarte

Das spricht für Wise.

  • keine Grundgebühr
  • Kontodaten für 20 Währungen
  • bis 250 Euro im Monat kostenlos abheben

Das spricht gegen Wise.

  • keine Einlagensicherung, da keine Bank
  • kein Dispokredit

DKB

Startseite der DKB mit Tagesgeld-Aktion
Die Startseite der DKB im Oktober 2026. (Quelle: DKB)

Die Deutsche Kreditbank (DKB) aus Berlin ist eine der größten Direktbanken in Deutschland und eine solide Alternative zu Revolut, wenn du ein klassisches Girokonto suchst. Im Gegensatz zu Revolut bietet die DKB auch Baufinanzierungen und Kredite an.

Das Girokonto ist mit Aktivstatus kostenlos. Den Aktivstatus bekommst du mit mindestens 700 Euro Geldeingang im Monat, unter 28 Jahren ist das Konto ebenfalls kostenlos. Ohne Aktivstatus kostet das Konto 4,50 Euro im Monat, Neukunden haben die ersten drei Monate automatisch Aktivstatus.

Fremdwährungen kannst du bei der DKB nicht halten. Wer viel reist, kombiniert das DKB-Konto deshalb gern mit Wise.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro mit Aktivstatus (ab 700 Euro Geldeingang) oder unter 28 Jahren, sonst 4,50 Euro
  • Unterkonten: Tagesgeldkonto zum Girokonto möglich
  • Kreditkarte: Visa Debitkarte zum Girokonto

Das spricht für DKB.

  • kostenlos ab 700 Euro Geldeingang
  • deutsche IBAN und gesetzliche Einlagensicherung
  • Kredite und Depot aus einer Hand

Das spricht gegen DKB.

  • keine Fremdwährungskonten
  • ohne Aktivstatus 4,50 Euro im Monat

Geschäftskonten: Alternativen zu Revolut

Revolut Business kostet in Deutschland 10 Euro (Basic), 35 Euro (Grow) oder 125 Euro (Scale) im Monat und hat keinen kostenlosen Tarif. Als Unternehmer oder Freiberufler findest du deshalb mehrere günstigere Alternativen zu Revolut.

Finom

Startseite von Finom mit Angebot zum Geschäftskonto
Finom bewirbt ein Geschäftskonto ab 0 Euro mit DE-IBAN. (Quelle: Finom)

Finom richtet sich an Freiberufler, Einzelunternehmen und kleine und mittlere Unternehmen. Hinter Finom steht die niederländische PNL Fintech B.V., die Zahlungsdienste laufen über die Finom Payments B.V., ein E-Geld-Institut mit Lizenz der De Nederlandsche Bank. Du bekommst eine deutsche IBAN.

Für Freiberufler gibt es den Tarif Solo für 0 Euro, dazu Basic für 8 Euro und Smart für 19 Euro im Monat. Wachsende Unternehmen wählen zwischen Basic, Smart und Core für 38 Euro, größere KMU zwischen Pro für 149 Euro und Grow für 339 Euro. Alle Preise gelten bei monatlicher Zahlung und ohne Mehrwertsteuer.

In den Bezahltarifen bekommst du Cashback auf Kartenzahlungen: 1 Prozent in Basic, 3 Prozent in Smart und 4 Prozent in Core. Buchhaltung und E-Rechnungen sind direkt im Konto eingebaut.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Solo) bis 339 Euro (Grow), ohne Mehrwertsteuer
  • Karten: Debitkarten, Cashback bis 4 Prozent in den Bezahltarifen

Das spricht für Finom.

  • kostenloser Solo-Tarif
  • Cashback bis 4 Prozent
  • Buchhaltung und E-Rechnungen integriert

Das spricht gegen Finom.

  • E-Geld-Institut ohne gesetzliche Einlagensicherung
  • große Tarife vergleichsweise teuer

FYRST

Startseite von FYRST, der Geschäftskonto-Marke der Deutschen Bank
FYRST zeigt auf der Startseite den Hinweis Powered by Deutsche Bank. (Quelle: FYRST)

FYRST ist die digitale Geschäftskonto-Marke der Deutschen Bank für Gründer, Selbstständige und Unternehmen. Du kannst hier mit nahezu jeder Rechtsform ein Firmenkonto eröffnen, dein Guthaben liegt bei einer deutschen Bank.

FYRST hat drei Tarife. Base kostet für Einzelunternehmer und Freiberufler 0 Euro, juristische Personen zahlen nach 6 Monaten 6 Euro im Monat. Complete kostet 10 Euro und Premium 24 Euro im Monat. In Base sind 50 Buchungen im Monat frei, danach kostet jede Buchung 0,19 Euro.

Zu jedem Tarif gehört eine kostenlose Debit Mastercard, die FYRST Card. Eine girocard kannst du dazubuchen.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Base für Einzelunternehmer), 10 Euro (Complete), 24 Euro (Premium)
  • Unterkonten: in Base 6 Euro pro weiterem Konto; Complete enthält 1 weiteres Konto, Premium bis zu 5
  • Kreditkarte: kostenlose Debit Mastercard, girocard zubuchbar

Das spricht für FYRST.

  • für Einzelunternehmer kostenlos
  • Marke der Deutschen Bank mit gesetzlicher Einlagensicherung
  • für fast jede Rechtsform

Das spricht gegen FYRST.

  • weitere Konten kosten in Base 6 Euro im Monat
  • juristische Personen zahlen in Base nach 6 Monaten

Vivid

Seite von Vivid Business zum Eröffnen eines Geschäftskontos
Vivid Business wirbt mit unbegrenzt vielen deutschen IBANs. (Quelle: Vivid)

Auch bei Vivid Business startest du ohne Grundgebühr. Hinter Vivid steht das E-Geld-Institut Vivid Money S.A. aus Luxemburg unter Aufsicht der CSSF. Vivid ist also keine Bank, verwahrt Kundengelder aber getrennt vom eigenen Vermögen.

Für Unternehmen kostet Free Start 0 Euro, Basic 8,90 Euro und Pro 24,90 Euro im Monat. Für größere Firmen gibt es Enterprise für 96 Euro und Enterprise+ für 319 Euro. Mit jährlicher Zahlung sparst du laut Vivid bis zu 24 Prozent.

Vivid wirbt mit unbegrenzt vielen deutschen IBANs, Sofort-Überweisungen und Finanztools für dein Business. So kannst du Geld für Steuern, Projekte oder Rücklagen auf eigene Konten verteilen.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Free Start), 8,90 Euro (Basic), 24,90 Euro (Pro), bis 319 Euro (Enterprise+)
  • Unterkonten: beliebig viele Konten mit deutscher IBAN
  • Kreditkarte: Visa Debitkarten

Das spricht für Vivid.

  • kostenloser Einstieg
  • viele deutsche IBANs für Unterkonten
  • Rabatt bei jährlicher Zahlung

Das spricht gegen Vivid.

  • E-Geld-Institut ohne gesetzliche Einlagensicherung

N26

Seite von N26 Business mit dem Slogan Alles für dein Business
N26 Business mit 0,1 Prozent Cashback auf Kartenzahlungen. (Quelle: N26)

N26 bietet dir auch ein Geschäftskonto für Freiberufler und Selbstständige an. Die vier Tarife kosten dasselbe wie die Privatkonten: Business Standard 0 Euro, Business Smart 4,90 Euro, Business Go 9,90 Euro und Business Metal 16,90 Euro im Monat.

Mit einem N26 Business-Konto trennst du private und geschäftliche Zahlungen sauber. Auf Kartenzahlungen bekommst du 0,1 Prozent Cashback, im Tarif Metal 0,5 Prozent.

Willst du dich in Ruhe mit N26 vertraut machen, nutzt du das kostenlose Business Standard. Mehr Funktionen schaltest du später mit einem Upgrade in der App frei.

  • Kontoführungsgebühren pro Monat: 0 Euro (Business Standard), 4,90 Euro (Smart), 9,90 Euro (Go), 16,90 Euro (Metal)
  • Unterkonten: Spaces in den Bezahltarifen
  • Kreditkarte: Mastercard Debitkarte, keine klassische Kreditkarte

Das spricht für N26.

  • kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler
  • Cashback auf Kartenzahlungen
  • deutsche Banklizenz und Einlagensicherung

Das spricht gegen N26.

  • keine klassische Kreditkarte
  • nur für Freiberufler und Selbstständige, nicht für GmbH oder UG

Was ist Revolut (und wieso lohnt sich eine Alternative)

Revolut ist eine Neobank, die Kunden in Deutschland über die Revolut Bank UAB betreut, eine Bank mit litauischer Banklizenz unter Aufsicht der Bank of Lithuania und der EZB. Neukunden in Deutschland bekommen eine deutsche IBAN über die Berliner Zweigniederlassung, Bestandskunden mit litauischer IBAN können auf die deutsche Niederlassung wechseln.

Revolut ist vor allem dann für dich interessant, wenn du viel im Ausland bezahlst. Unter der Woche tauschst du Währungen ohne Aufschlag, dazu kommen Tagesgeld, Aktien und Kryptowährungen in einer App. Guthaben auf dem Girokonto sichert die litauische Einlagensicherung bis 100.000 Euro ab. Nutzt du Revolut vor allem für Aktien und ETFs, findest du passende Broker in unserem Artikel zur Trade-Republic-Alternative.

Revolut hat fünf Tarife für Privatkunden. Die Preise gelten für Neukunden seit dem 07.05.2026.

Revolut-TarifPreis pro MonatKostenlos abheben pro Monat
Revolut Standard0 Euro5 Abhebungen oder 200 Euro
Revolut Plus2,99 Euro200 Euro
Revolut Premium8,99 Euro400 Euro
Revolut Metal15,99 Euro800 Euro
Revolut Ultra65 Euro2.000 Euro
Stand: Oktober 2026, laut Preisverzeichnis von Revolut. Über dem Freibetrag kostet jede Abhebung 2 Prozent, mindestens 1 Euro.

Was ist der Haken an Revolut?

Der Haken an Revolut sind die Grenzen im kostenlosen Tarif und die Aufschläge, die erst im Kleingedruckten stehen. Diese Punkte führen am häufigsten dazu, dass Nutzer eine Alternative suchen.

  • Am Wochenende verlangt Revolut beim Währungstausch 1 Prozent Aufschlag, von Freitag 17 Uhr bis Sonntag 18 Uhr New Yorker Zeit.
  • Im Standard-Tarif sind nur 1.000 Euro Währungstausch im Monat ohne Gebühr, darüber berechnet Revolut eine Fair-Usage-Gebühr.
  • Im Standard-Tarif sind nur 5 Abhebungen oder 200 Euro im Monat frei, danach kostet jede Abhebung 2 Prozent, mindestens 1 Euro.
  • Der Kundenservice läuft fast nur über den Chat in der App. Er ist rund um die Uhr erreichbar, eine Telefon-Hotline gibt es nur im Tarif Ultra.

Ein Konto mit Grundgebühr 0 Euro ist bei Revolut deshalb nur dann günstig, wenn du innerhalb dieser Grenzen bleibst. Wie du dein Konto schließt, erklären wir im Ratgeber Revolut kündigen.

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Geeky Tipp

Willst du von Revolut zu einem anderen Anbieter wechseln, solltest du den Kontowechselservice in Anspruch nehmen. Diesen bieten dir mittlerweile viele Banken an, wobei durch ihn sämtliche Zahlungsaufträge von deinem bisherigen Konto auf deine neue Verbindung übertragen werden.

Worauf solltest du bei der Suche nach einer Revolut-Alternative achten?

Bei der Suche nach einer Revolut-Alternative solltest du auf Kosten, Konditionen, Leistungsumfang, Sicherheit, Kundenerfahrungen, Support, App und mobiles Bezahlen achten. Die Grafik fasst diese acht Punkte zusammen.

Auflistung, worauf bei einer Revolut Alternative zu achten ist

Mehr und mehr Fintech-Unternehmen drängen in den Markt der App-Konten. Verknüpft mit einer Debitkarte bieten sie gerade für Zahlungen im Ausland attraktive Konditionen. Wer kein Konto bei einer Bank mit ausländischer Lizenz führen will, findet heute auch bei deutschen Banken Konten mit guter App.

Kosten und Gebühren

Kostenlose Basiskonten ohne Bedingung bieten neben Revolut auch N26, bunq und Wise an. Bei DKB, ING und comdirect ist das Girokonto nur mit einer Bedingung kostenlos, zum Beispiel mit 700 Euro (DKB, comdirect) oder 1.000 Euro (ING) Geldeingang im Monat.

Bei Upgrades auf Tarife mit mehr Funktionen zahlst du meist zwischen 3,99 Euro (bunq Core) und 9,90 Euro (N26 Go) im Monat. Premium-Tarife wie Revolut Metal, N26 Metal oder bunq Elite kosten 15,99 bis 18,99 Euro.

Konditionen

Die Konditionen unterscheiden sich vor allem bei IBAN, Geldeingang und Abhebungen. Revolut, N26, bunq und alle deutschen Banken im Vergleich vergeben heute eine deutsche IBAN. Das vermeidet Probleme bei Arbeitgebern oder Behörden, die ausländische IBANs ablehnen, obwohl das im SEPA-Raum unzulässig ist.

Mindestgeldeingang

Revolut verlangt keinen Mindestgeldeingang. Bei der DKB brauchst du 700 Euro Geldeingang für den Aktivstatus, bei der ING 1.000 Euro, bei Tomorrow 500 Euro für den kostenlosen Now-Tarif. Vergleiche vorher, ob die Bedingung zu deinem Einkommen passt.

Geld abheben und Geld einzahlen

Im kostenlosen Standard-Tarif von Revolut hebst du 5 Mal oder bis 200 Euro im Monat ohne Gebühr ab. Bei Wise sind es 250 Euro, bei der ING ist jede Abhebung ab 50 Euro in Deutschland und den Euroländern kostenlos. Bei bunq kostet im Free-Tarif jede Abhebung 2,99 Euro.

Debitkarte und Kreditkarte

Die Karten zu den Online-Girokonten kommen meist von Visa oder Mastercard, sind aber Debitkarten und keine klassischen Kreditkarten. Du kannst mit ihnen also nur bezahlen, wenn genug Geld auf dem Konto ist. Eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen bekommst du zum Beispiel im comdirect-Modell Plus.

Privat- oder Geschäftskonto

Revolut bietet wie N26, bunq und Vivid auch Geschäftskonten an. Bei Geschäftskonten lohnt ein noch genauerer Vergleich, denn kostenlose Tarife begrenzen oft die Zahl der Buchungen, Karten oder Nutzer.

Leistungsumfang

Ein zweites App-Konto wirkt im ersten Moment kostenlos und kommt mit einer Debitkarte. Gebühren tauchen meist erst bei Fremdwährungen, Bargeld oder vielen Buchungen auf. Kennst du deine Zahlungsgewohnheiten, wählst du das passende Modell und vermeidest teure Überraschungen im Ausland.

Sicherheit

Bei der Sicherheit zählt zuerst, wer dein Geld verwahrt. Bei Banken wie N26, DKB, ING, comdirect, bunq und Revolut schützt die gesetzliche Einlagensicherung dein Guthaben bis 100.000 Euro. Bei Zahlungs- und E-Geld-Instituten wie Wise, Finom und Vivid gibt es keine Einlagensicherung, das Guthaben wird stattdessen getrennt verwahrt.

Im Alltag hilft dir außerdem, dass du deine Karte in fast jeder Banking-App sofort sperren und wieder entsperren kannst. Wie Gemeinschaftskonten funktionieren, musst du bei Bedarf je Anbieter vergleichen.

Kundenerfahrungen

Erfahrungsberichte zu Neobanken drehen sich oft um gesperrte Konten bei Sicherheitsprüfungen und um lange Wartezeiten im Chat. Lies Bewertungen deshalb mit Blick auf die Punkte, die für dich zählen, und achte auf das Datum, denn Tarife und Service ändern sich schnell.

Support

Beim Support zählt, wie schnell du einen Menschen erreichst. Revolut bietet einen Chat rund um die Uhr in über 100 Sprachen, telefonisch nur im Tarif Ultra. Bei N26 erreichst du den Support ab dem Tarif Smart auch telefonisch, bei bunq ab Core rund um die Uhr per Telefon.

Apps

Alle Neobanken führen dein Konto über eine App, bei Tomorrow und N26 läuft fast alles über das Smartphone. Auch klassische Banken haben aufgeholt: comdirect ist das Online- und App-Angebot der Commerzbank. Einen Überblick über die besten Apps findest du in unserem Ratgeber zur Banking-App.

Mobiles Bezahlen (Apple Pay und Google Pay)

Mobiles Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay ist bei Revolut und den meisten Alternativen möglich. Du hinterlegst dafür die Debitkarte in der Wallet deines Smartphones. Bei comdirect zählen 3 Zahlungen mit Apple Pay oder Google Pay im Monat sogar als Bedingung für das kostenlose Girokonto.

Fazit: Worauf solltest du bei einer Alternative zu Revolut achten?

Bei einer Alternative zu Revolut solltest du vor allem auf Kosten, Einlagensicherung und die Bedingungen für das kostenlose Konto achten. Brauchst du Fremdwährungen, ist Wise die beste Ergänzung. Suchst du ein Hauptkonto mit deutscher Bank und Dispo, passen DKB, ING oder comdirect.

Von Bedeutung ist aber auch die Leistung. Sie sollte deinem Nutzerverhalten gerecht werden, vom Abhebelimit bis zur Zahl der Unterkonten.

Funktionen einer modernen Banking-App

Eine moderne Banking-App gibt dir einen guten Überblick über deine Finanzen. Idealerweise hast du sowohl dein Haupt- als auch deine Unterkonten im Blick und kannst Überweisungen, Echtzeitüberweisungen und Daueraufträge direkt in der App erledigen. Karte sperren, Limits setzen und Ausgaben nach Kategorien auswerten gehören heute ebenfalls zum Standard.

Geht es um Alternativen zum Revolut-Konto, so erfreuen sich vor allem Neobanken großer Beliebtheit. Denn sie punkten mit einer Vielzahl an attraktiven Funktionen - so ist es beispielsweise bei vielen Anbietern leicht möglich, Unterkonten zu eröffnen.

Profilbild des Experten Max Benz

Max Benz, Geschäftsführer der LBC Finance UG (haftungsbeschränkt)

Alles rund um die besten Revolut-Alternativen

Deine beste Alternative zu Revolut findest du anhand deiner eigenen Liste von Bedürfnissen und Prioritäten im täglichen Zahlungsverkehr. Hier findest du die wichtigsten Antworten auf häufige Fragen zu den Revolut-Alternativen.

Welche Revolut-Alternative bietet das richtige Konto für dich?

Das richtige Konto hängt davon ab, wofür du es nutzt. Wer viel reist und in Fremdwährungen bezahlt, ist mit Wise gut beraten, wer ein App-Konto mit deutscher IBAN sucht, mit N26 oder bunq. Für Selbstständige mit Buchhaltung im Konto passen Finom oder FYRST.

Welche deutschen Revolut-Alternativen gibt es?

Die bekannteste deutsche Alternative zu Revolut ist N26 aus Berlin, mit kostenlosem Standard-Konto und deutscher Banklizenz. Dazu kommen die Direktbanken DKB, ING und comdirect sowie Tomorrow aus Hamburg. Für Selbstständige bieten FYRST und N26 Business ein kostenloses Geschäftskonto mit deutscher IBAN.

Gibt es kostenlose Revolut-Alternativen?

Kostenlose Revolut-Alternativen ohne Bedingung sind N26 Standard, bunq Free und das Wise-Konto, bei Wise zahlst du nur einmalig 7 Euro für die Karte. Bei DKB, ING und comdirect ist das Girokonto mit einem monatlichen Geldeingang ab 700 bzw. 1.000 Euro kostenlos. Überweisungen zwischen Kunden derselben App sind meist sofort und ohne Gebühr möglich.

Welche Revolut-Alternative ist am beliebtesten?

Zu den beliebtesten Alternativen zu Revolut zählen N26 und Wise, im Geschäftsbereich FYRST und Finom. N26 hat im App Store eine Bewertung von 4,8 Sternen bei über 190.000 Bewertungen, bunq kommt dort auf 4,5 Sterne.

Ist Wise besser als Revolut?

Wise ist besser als Revolut, wenn du vor allem Geld ins Ausland überweist oder Fremdwährungen hältst, denn Wise rechnet laut eigenen Angaben zum Devisenmittelkurs und gibt dir Kontodaten für 20 Währungen. Revolut ist die bessere Wahl, wenn du ein vollständiges Konto mit Tagesgeld, Aktien und deutscher IBAN willst. Viele Nutzer kombinieren beide.

Wer ist besser, N26 oder Revolut?

N26 ist besser für dich, wenn du ein Hauptkonto bei einer deutschen Bank mit Dispokredit und deutschem Kundenservice suchst. Revolut punktet bei Fremdwährungen, Reisen und Geldanlage in der App. Beide haben ein kostenloses Konto mit deutscher IBAN.

Gibt es eine Revolut-Alternative ohne Schufa?

Ob eine Schufa-Abfrage stattfindet, entscheidet jeder Anbieter selbst, deshalb lohnt sich vor der Eröffnung ein Blick in die Bedingungen. N26 fragt die Schufa mit deiner Einwilligung ab und bietet bei negativer Schufa das Konto N26 Flex für 8,90 Euro im Monat an. Zusätzlich hast du in Deutschland Anspruch auf ein Basiskonto.

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FYRST | Penta | Postbank | PSDBank | Qonto | Revolut | TARGOBANK | Tomorrow | Vivid Money | PayCenter

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