Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden absolviert und ist Geschäftsführer von BankingGeek, einer Marke der LBC FInance UG. Er liebt es, die besten Finanzprodukte aller Art, wie Girokonten, Geschäftskonten, Kredite und Kreditkarten, zu finden.
Max Benz

Geschäftsführer und Gründer

Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden absolviert und ist Geschäftsführer von BankingGeek, einer Marke der LBC FInance UG. Er liebt es, die besten Finanzprodukte aller Art, wie Girokonten, Geschäftskonten, Kredite und Kreditkarten, zu finden.

Virtuelle Kreditkarte: So geht Bezahlen noch einfacher

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Max Benz

Gründer von BankingGeek

Zuletzt aktualisiert: 26.04.2026



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Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Eine virtuelle Kreditkarte ist eine Online-Zahlungsmethode, die im Grunde genommen wie eine reguläre Kreditkarte funktioniert, aber keine physische Form hat. Im Unterschied zu normalen Kreditkarten, die du physisch in deiner Brieftasche trägst, existiert eine virtuelle Kreditkarte lediglich in digitaler Form. Sie besteht hauptsächlich aus einer Kartennummer, einem Ablaufdatum und einem Sicherheitscode - genau wie eine physische Karte, aber sie ist speziell für den Online-Einsatz konzipiert. Mit ihr kannst du Online-Käufe und Zahlungen sicher und bequem tätigen, ohne deine tatsächlichen Kreditkartendetails preisgeben zu müssen. Sie bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, da sie oft für eine einmalige Verwendung generiert wird oder ein niedriges Limit hat, was das Risiko von Betrug minimiert.


Beste Virtuelle Kreditkarten im Vergleich (April 2024)

Wir haben 0 Virtuelle Kreditkarten verglichen und dabei haben es die folgenden 3 Konten in unsere Übersicht im April geschafft:

    Revolut Standard Mastercard

    3,5/5
    ★★★★★
    ★★★★★
    Jahresgebühr 1. Jahr 0 €
    Jahresgebühr ab 2. Jahr 0 €

    Details

    bunq Mastercard Credit

    3,1/5
    ★★★★★
    ★★★★★
    Jahresgebühr 1. Jahr 0 €
    Jahresgebühr ab 2. Jahr 0 €

    Details

    N26 N26 Mastercard Debit

    2,9/5
    ★★★★★
    ★★★★★
    Jahresgebühr 1. Jahr 0 EUR
    Jahresgebühr ab 2. Jahr 0 EUR

    Vorteile und Nachteile

    Details

    Eine virtuelle Kreditkarte ist eine digitale Zahlungsmethode, die du direkt nach der Beantragung für Online-Käufe und mobiles Bezahlen nutzen kannst – ganz ohne auf eine physische Karte warten zu müssen. Ob Prepaid, Debit oder mit echtem Kreditrahmen: 2026 gibt es in Deutschland kostenlose virtuelle Karten von Revolut, N26 und anderen Anbietern, die sofort per App einsatzbereit sind.

    Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

    Eine virtuelle Kreditkarte ist eine Online-Zahlungsmethode, die wie eine reguläre Kreditkarte funktioniert, aber keine physische Form hat. Im Unterschied zu normalen Kreditkarten, die du physisch in deiner Brieftasche trägst, existiert eine virtuelle Kreditkarte lediglich in digitaler Form. Sie besteht hauptsächlich aus einer Kartennummer, einem Ablaufdatum und einem Sicherheitscode – genau wie eine physische Karte, aber sie ist speziell für den Online-Einsatz konzipiert. Mit ihr kannst du Online-Käufe und Zahlungen sicher und bequem tätigen, ohne deine tatsächlichen Kreditkartendetails preisgeben zu müssen. Sie bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, da sie oft für eine einmalige Verwendung generiert wird oder ein niedriges Limit hat, was das Risiko von Betrug minimiert.

    Welche Arten von virtuellen Kreditkarten gibt es?

    Virtuelle Kreditkarten gibt es in drei grundlegenden Typen. Je nach Kartentyp unterscheiden sich Geldherkunft, Kreditrahmen und Anforderungen erheblich – das beeinflusst, für wen welche Karte passt.

    Virtuelle Prepaid-Kreditkarte

    Prepaid-Karten basieren auf Guthaben: Du lädst zuerst Geld auf und kannst danach nur im Rahmen dieses Guthabens bezahlen. Es gibt keinen Kreditrahmen. Da keine Bonitätsprüfung notwendig ist, bekommst du eine Prepaid-Kreditkarte oft ohne SCHUFA-Abfrage. Ideal für alle, die ihre Ausgaben fest im Griff behalten wollen oder keine positive Bonität vorweisen können.

    Virtuelle Debitkarte

    Bei einer Debitkarte wird jede Zahlung sofort vom verknüpften Girokonto abgebucht. N26 Standard und Revolut Standard bieten virtuelle Debitkarten kostenlos und ohne SCHUFA-Prüfung an. Beide sind direkt nach der Kontoeröffnung in der App verfügbar und lassen sich sofort mit Apple Pay oder Google Pay nutzen. Diese Karten eignen sich gut für den täglichen Online-Einsatz, stoßen aber bei Hotel-Reservierungen oder Mietwagen-Buchungen auf Einschränkungen, da dort häufig eine physische Karte für Vorautorisierungen verlangt wird.

    Virtuelle Kreditkarte mit Kreditrahmen

    Echte Kreditkarten mit Kreditrahmen gibt es auch als virtuelle Variante. Du kannst sofort einkaufen, die Abrechnung folgt einmal monatlich. Jahresgebührenfreie Optionen im deutschen Markt sind etwa die awa7® Visa (bis 4.000 € Kreditrahmen), die Bank Norwegian Kreditkarte (bis 10.000 € Kreditrahmen) und die TF Bank Mastercard Gold. Bei Revolving-Modellen lässt sich der Betrag in Raten zurückzahlen. Für diese Kartenart ist eine SCHUFA-Prüfung und ein Einkommensnachweis erforderlich. Rein virtuell ohne physische Karte sind diese Produkte meistens nicht: Die Karte kommt per Post und lässt sich anschließend in Apple Pay oder Google Pay einbinden.

    Welcher Typ passt wofür – ein kurzer Überblick:

    KartentypJahresgebührSCHUFASofortzugangKreditrahmen
    Virtuelle Prepaid-Kreditkarteoft 0 €keinesofortnein
    Virtuelle Debitkarte (z. B. N26, Revolut)0 €keinesofort per Appnein
    Virtuelle Kreditkarte mit Kreditrahmen (z. B. awa7®, Bank Norwegian)0 €janach Prüfungbis 10.000 €

    Welche Vor- und Nachteile hat eine virtuelle Kreditkarte?

    Die Vor- und Nachteile einer virtuellen Kreditkarte umfassen sowohl die Sicherheit bei Transaktionen als auch Einschränkungen beim Bargeldzugang. Vorteile sind die hohe Sicherheit gegen Diebstahl und die vollständige Kostenkontrolle durch das Prepaid-Modell. Diese Karten eignen sich besonders gut für Online-Shopping und Einkäufe im Ausland. Funktionen wie Apple Pay und Google Pay ermöglichen zudem das kontaktlose Bezahlen und teilweise sogar Bargeldauszahlungen an Supermarktkassen.

    Zu den Nachteilen gehört, dass virtuelle Kreditkarten nicht physisch vorhanden sind, was bedeutet, dass du damit nicht an Automaten Geld abheben kannst. Dies kann besonders im Ausland problematisch sein. Außerdem ermöglicht das Prepaid-Modell keinen Kreditrahmen, weshalb du die Karte nur im Plus führen kannst.

    Vorteile der virtuellen Kreditkarte:

    • Hohe Sicherheit gegen Diebstahl
    • Vollständige Kostenkontrolle durch Prepaid-Modell
    • Gut für Online-Shopping und Einkäufe im Ausland
    • Kontaktloses Bezahlen mit Apple Pay und Google Pay möglich
    • Teilweise Bargeldauszahlung an Supermarktkassen

    Nachteile der virtuellen Kreditkarte:

    • Kein physisches Medium, daher kein Bargeldabheben an Automaten
    • Kein Kreditrahmen bei Prepaid-Modell
    • Eingeschränkte Verfügbarkeit von Bargeld im Ausland
    • Hotels und Mietwagenunternehmen akzeptieren oft keine rein virtuelle Karte

    Wie sicher sind virtuelle Kreditkarten?

    Virtuelle Kreditkarten sind in der Regel sicherer als physische Karten, weil sie nicht verloren gehen oder gestohlen werden können. Die Kartendaten werden verschlüsselt übertragen, und bei einigen Anbietern erhält jede Zahlung automatisch neue Sicherheitsdaten – sogenannte Einmalnutzungs-Kartennummern. Dein tatsächliches Bankkonto bleibt dabei verborgen.

    • Tokenisierung: Viele Anbieter ersetzen deine echten Kartendaten durch eine temporäre Kennung für jede Transaktion.
    • Sofortiges Sperren: Du kannst die Karte per App innerhalb von Sekunden sperren, falls du verdächtige Aktivität bemerkst.
    • Kein physischer Diebstahl: Da keine Plastikkarte existiert, kann sie nicht ausgespäht oder geskimmt werden.
    • Prepaid-Schutz: Bei Prepaid-Karten ist der mögliche Schaden auf das aufgeladene Guthaben begrenzt.

    Grundlegende Sicherheitsregeln gelten auch für virtuelle Karten: Nutze nur HTTPS-gesicherte Online-Shops, aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung in der App und überprüfe deine Umsätze regelmäßig auf unbekannte Buchungen. Das Geldwäschegesetz begrenzt anonyme Transaktionen auf 100 € – für eine dauerhafte Nutzung mit höheren Beträgen ist eine Identifizierung per VideoIdent oder PostIdent nötig.

    Virtuelle Kreditkarte im Ausland verwenden

    Im Ausland funktioniert eine virtuelle Kreditkarte überall dort gut, wo Online-Zahlungen oder kontaktloses Bezahlen per Smartphone akzeptiert werden. Über Apple Pay oder Google Pay kannst du in vielen Ländern problemlos bezahlen, ohne eine physische Karte zu benötigen.

    Es gibt aber eine wichtige Einschränkung: Hotels und Mietwagenunternehmen verlangen für Kautions-Vorauthorisierungen fast immer eine physische Karte. Eine rein virtuelle Karte wird dabei häufig abgelehnt – selbst wenn die eigentliche Buchung online problemlos geklappt hätte. Wer regelmäßig reist und solche Reservierungen benötigt, sollte zusätzlich eine physische Kreditkarte dabei haben.

    Worauf sollte ich achten, bevor ich eine virtuelle Kreditkarte beantrage?

    Bevor du eine virtuelle Kreditkarte beantragst, musst du auf Gebühren, Sicherheit, Verfügbarkeit und Auflademöglichkeiten achten.

    • Gebühren: Prüfe die Kostenstruktur sorgfältig. Einige Anbieter bieten kostenfreie Karten an, bei denen viele Gebühren entfallen.
    • Sicherheit: Wähle eine Karte, die hohe Sicherheitsstandards bietet, um dich vor Missbrauch zu schützen. Einige Karten generieren für jeden Kauf neue Sicherheitsdaten.
    • Verfügbarkeit: Achte darauf, dass die Karte für deine geplanten Nutzungszwecke akzeptiert wird. Virtuelle Karten werden hauptsächlich online akzeptiert und sind für physische Geschäfte oft nicht geeignet.
    • Auflademöglichkeiten: Informiere dich über die verschiedenen Möglichkeiten, die Karte aufzuladen (z.B. Überweisung, Sofortüberweisung, Bareinzahlung), und wähle die für dich passende Option.

    Welche Gebühren fallen für eine virtuelle Kreditkarte an?

    Für Virtuelle Kreditkarten fallen folgende Gebühren für Jahresgebühr, effektiven Jahreszins sowie für Bezahlungen (im Inland, in der EU und weltweit) an:

    KreditkarteJahresgebühr 1. JahrJahresgebühr ab 2. JahrEffektiver JahreszinsBezahlungen im InlandBezahlungen in der EUBezahlungen in Fremdwährung
    Revolut Standard Mastercard 0 € 0 € - % 0,00 % 0,00 % 0,00 %
    bunq Mastercard Credit 0 € 0 € 0 % 0 % 0 % 0,5 %
    N26 N26 Mastercard Debit 0 EUR 0 EUR Kein Teilzahlungszins (Debitkarte) 0 % 0 % 0 %

    Weitere Informationen zur virtuellen Kreditkarte

    Welche Voraussetzungen gibt es für eine virtuelle Kreditkarte?

    Für die Beantragung einer virtuellen Kreditkarte sind spezifische Voraussetzungen erforderlich.

    • Gute Bonität: Sie ist entscheidend, wenn du eine virtuelle Kreditkarte mit Kreditrahmen wünscht. Eine Prüfung deiner Kreditwürdigkeit findet statt.
    • E-Mail-Adresse: Notwendig für den Antrag und den Erhalt der Karteninformationen.
    • Keine Schufa-Abfrage für Prepaid-Modelle: Auch ohne positive Bonität kannst du diese Form der virtuellen Kreditkarte erhalten.
    • Aufladung: Vor Nutzung musst du Guthaben auf die Karte laden, wobei verschiedene Methoden wie Überweisung oder Lastschrift zur Verfügung stehen.
    • Identitätsnachweis: Für die Verifizierung deiner Identität kann ein Legitimationsverfahren notwendig sein.

    Wie beantrage ich eine virtuelle Kreditkarte?

    Um eine virtuelle Kreditkarte zu beantragen, solltest du Anbieter vergleichen, den Antrag stellen, deine Identität bestätigen und die Antwort des Instituts abwarten.

    • Zuerst suchst du nach einem Anbieter, der zu dir passt, indem du die Konditionen verschiedener Institute vergleichst.
    • Danach stelle einen Online-Antrag auf der Homepage des gewählten Instituts und gib dabei Daten zu deiner Person, deiner finanziellen Situation und deinem Wohnsitz an.
    • Es folgt die Bestätigung deiner Identität über das Postident- oder Videoident-Verfahren. Halte deinen Ausweis bereit, um Zeit zu sparen.
    • Abschließend wartest du auf die Antwort des Instituts. Oft erhältst du noch am selben Tag Bescheid.

    Was ist die beste virtuelle Kreditkarte?

    Laut unserem Test sind die besten 3 Virtuelle Kreditkarten: das Revolut Standard Mastercard, das bunq Mastercard Credit und das N26 N26 Mastercard Debit.

    KreditkarteBewertung
    Revolut Standard Mastercard3.5 ★★★☆☆
    bunq Mastercard Credit3.1 ★★★☆☆
    N26 N26 Mastercard Debit2.9 ★★☆☆☆

    Welche Auflademöglichkeiten gibt es für virtuelle Kreditkarten?

    Für virtuelle Kreditkarten gibt es verschiedene Auflademöglichkeiten: Sofortüberweisung, Lastschrift, Überweisung, Bareinzahlung in ausgewählten Geschäften und verschiedene Zahlungsdienste.

    • Sofortüberweisung ist eine direkte und schnelle Methode, um das Kartenkonto online aufzuladen.
    • Bei der Lastschrift ermächtigst du den Kartenanbieter, den Aufladebetrag direkt von deinem Bankkonto abzubuchen.
    • Mit einer klassischen Überweisung kannst du das Kartenkonto von deinem Bankkonto aus auffüllen.
    • Bareinzahlungen in ausgewählten Geschäften ermöglichen es dir, Bargeld direkt auf dein Kartenkonto einzuzahlen.
    • Verschiedene Zahlungsdienste bieten ebenfalls die Möglichkeit, dein Kartenkonto aufzuladen, wobei die spezifischen Optionen von deinem Anbieter abhängen.

    Welche Alternativen gibt es zur virtuellen Kreditkarte?

    Kreditkarte ohne PostIdent

    Ein virtuelle Kreditkarte ohne PostIdent ist eine Prepaid-Karte ohne postalische Identitätsüberprüfung. Identifizierung kann online erfolgen. Sie basiert auf Guthaben und hat keinen Kreditrahmen.

    Kreditkarte von der Tankstelle

    Eine Kreditkarte von der Tankstelle ist eine Prepaid-Karte, die Du vor Ort kaufen kannst. Sie basiert auf Vorauszahlung und kann sofort genutzt werden. Es gibt ein Aufladelimit. Gebühren können anfallen.

    Kreditkarte mit hoher Annahmequote

    Eine Kreditkarte mit hoher Annahmequote ist einfacher zu erhalten, da die Anforderungen niedrig sind. Einkommen und Bonität sind hier oft weniger wichtig.

    Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung und mit Verfügungsrahmen

    Eine Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung und mit Verfügungsrahmen funktioniert auf Guthabenbasis und bietet ein Ausgabelimit. Sie kannst du bei vielen Direktbanken und Fintech-Unternehmen beantragen.

    Kreditkarte ohne Videoident

    Eine Kreditkarte ohne Videoident ist eine Karte, bei der die Identitätsüberprüfung nicht per Video erfolgt. Alternativen sind PostIdent oder Identifikation in der Bankfiliale.

    Kreditkarte ohne SCHUFA

    Eine Kreditkarte ohne SCHUFA benötigt keine Bonitätsprüfung und basiert auf Debit- oder Prepaid-Basis. Alle SCHUFA-freien virtuellen Karten bieten keinen echten Kreditrahmen. Kostenlose Optionen mit sofortigem Zugang sind Revolut Standard, N26 Standard und die Trade Republic Karte. Die Wise Debit Mastercard bietet ebenfalls eine sofort verfügbare virtuelle Karte ohne Bonitätsprüfung, mit günstigem Fremdwährungsumtausch.

    Häufig gestellte Fragen und Antworten über das Thema "virtuelle Kreditkarte"

    Es sind für dich folgende Fragen interessant, wenn du eine Online-Kreditkarte in Erwägung ziehst. In diesem Kapitel werden häufige Fragestellungen im Detail abgehandelt.

    Kann ich eine virtuelle Kreditkarte sofort erhalten?

    Ja, du kannst eine virtuelle Kreditkarte sofort erhalten, z. B.: N26 Mastercard Debit, Revolut Standard Mastercard, bunq Mastercard Credit.

    Gibt es kostenlose virtuelle Kreditkarten?

    Ja, es gibt kostenlose virtuelle Kreditkarten, z. B.: N26 Mastercard Debit, bunq Mastercard Credit.

    Gibt es virtuelle Kreditkarten ohne SCHUFA-Prüfung?

    Ja, es gibt virtuelle Kreditkarten ohne SCHUFA-Prüfung, beispielsweise: Revolut Standard Mastercard und bunq Mastercard Credit.

    Gibt es virtuelle Kreditkarten ohne Gehaltsnachweis?

    Ja, es gibt virtuelle Kreditkarten ohne Gehaltsnachweis, z. B.: Revolut Standard Mastercard und bunq Mastercard Credit.

    Wie sicher sind virtuelle Kreditkarten beim Online-Shopping?

    Die Sicherheit bei virtuellen Kreditkarten beim Online-Shopping ist durch mehrere Faktoren gewährleistet. Virtuelle Kreditkarten erfüllen dieselben Sicherheitsstandards wie physische Kreditkarten, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass sie nicht physisch gestohlen werden können. Die Daten der virtuellen Karte sind verschlüsselt, was den Zugriff durch Unbefugte erschwert. Bei Nutzung einer Prepaid-Variante ist zudem nur das vorher aufgeladene Guthaben verfügbar, wodurch der potenzielle Verlust bei Missbrauch begrenzt ist. Somit bieten virtuelle Kreditkarten eine hohe Sicherheit für Online-Einkäufe.

    Kann mit einer virtuellen Kreditkarte auch im physischen Geschäft bezahlt werden?

    Die Möglichkeit, mit einer virtuellen Kreditkarte in physischen Geschäften zu zahlen, besteht, wenn das Geschäft kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone unterstützt. Du kannst also deine virtuelle Kreditkarte über Dienste wie Apple Pay oder Google Pay einbinden und dort, wo diese Bezahloptionen akzeptiert werden, mit deinem Smartphone bezahlen.

    Gibt es virtuelle Kreditkarten mit Verfügungsrahmen?

    Virtuelle Kreditkarten mit Verfügungsrahmen gibt es. Sie funktionieren ähnlich wie traditionelle Kreditkarten, nur dass sie digital sind und keinen physischen Träger haben. Diese Karten bieten einen festgelegten Kreditrahmen, den du für Online-Einkäufe oder Buchungen nutzen kannst. Revolut bietet zum Beispiel virtuelle Karten an, die zu verschiedenen Abo-Modellen gehören und verschiedene Vorteile bieten, darunter auch die Möglichkeit, weltweit kostenfrei Geld abzuheben, bis zu einem bestimmten Limit. bunq hingegen bietet eine virtuelle Debitkarte ohne herkömmlichen Kreditrahmen an; hier entspricht dein verfügbarer Betrag dem Guthaben auf deinem Konto.

    Sind die virtuellen Kreditkarten anonym?

    Virtuelle Kreditkarten sind nicht anonym, da in Deutschland das Geldwäschegesetz eine Legitimierung der Nutzer verlangt. Identitätsprüfungen wie VideoIdent oder PostIdent verhindern die anonyme Nutzung.

    Sind virtuelle Kreditkarten für Unternehmen nutzbar?

    Virtuelle Kreditkarten sind für Unternehmen durchaus nutzbar. Sie bieten eine sichere, flexible und sofort verfügbare Zahlungsmöglichkeit, die speziell auf die Bedürfnisse moderner Geschäftsprozesse zugeschnitten ist. Mit ihnen können Unternehmen Online-Käufe tätigen, Software-Lizenzen erwerben und Spesenabrechnungen vereinfachen. Zudem lassen sie sich leicht mit bestehenden Buchhaltungssystemen integrieren und bieten durch individuell festlegbare Budgets pro Karte eine hohe Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben.

    Kann man mit einer virtuellen Kreditkarte Geld abheben?

    Mit einer virtuellen Kreditkarte ist eine Bargeldabhebung grundsätzlich nicht direkt möglich. Jedoch, wenn die virtuelle Karte mit Apple oder Google Wallet verknüpft wird, kann an Geldautomaten mit NFC-Funktion Bargeld abgehoben werden. Solche Automaten sind allerdings in Deutschland noch selten.

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    Max Benz hat einen Master of Science-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre an der TU Dresden absolviert und ist Geschäftsführer von BankingGeek, einer Marke der LBC FInance UG. Er liebt es, die besten Finanzprodukte aller Art, wie Girokonten, Geschäftskonten, Kredite und Kreditkarten, zu finden.