Kreditkarte ohne Einkommensnachweis: Diese 3 Anbieter ermöglichen es

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Die Anforderungen, die mit der erfolgreichen Beantragung einer Kreditkarte verbunden sind, stellt für viele Verbraucher hinsichtlich Bonität und Einkommen eine Hürde dar. Eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis schafft Abhilfe und ermöglicht, alle Grundfunktionen einer Kreditkarte zu nutzen. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, worauf es zu achten gilt und stellen dir etablierte Kreditkartenanbieter und dessen Preisstrukturen vor.

Was ist eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis?

Bei Kreditkarten mit Verfügungsrahmen gewährt die Bank dem Karteninhaber einen zinslosen Kredit. Innerhalb dieses Kreditrahmens kannst du mit deiner Charge- oder Revolving-Kreditkarte Transaktionen durchführen. Um sich gegen das Risiko von Zahlungsausfällen abzusichern, fordert die Bank bereits bei der Beantragung einer Kreditkarte einen Einkommensnachweis. Somit wird sichergestellt, dass der Kunde in der Lage ist, die Rechnungssumme zurückzuzahlen.

Schüler, Auszubildende, Studenten sowie Selbstständige und Freiberufler haben oftmals das Problem, dass sie kein festes oder ein unregelmäßiges Einkommen nachweisen können. Für diese Personengruppen sind Kreditkarten ohne Einkommensnachweis eine geeignete Alternative, um am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können. Hierbei handelt es sich um Kreditkarten auf Guthabenbasis, welche als Prepaid-Kreditkarten bekannt sind.

Prepaid-Kreditkarten sind weitverbreitet und werden von zahlreichen Filial- und Direktbanken zur Verfügung gestellt. Beispielsweise bietet die DKB, N26, die Fidor Bank und weitere Kreditinstitute Kreditkarten ohne Einkommensnachweis an. Die Kriterien, um eine Prepaid-Kreditkarte zu erhalten, sind gering und die Höhe deines Einkommens spielt in diesem Fall keine Rolle.

Bei dieser Art von Kreditkarte erhältst du keinen Kreditrahmen, sondern kannst auf dein Girokonto Bargeld einzahlen und dieses für Kartentransaktionen verwenden. Wenn sich kein oder zu wenig Geld auf deinem Referenzkonto befindet, sind Transaktionen mit der Kreditkarte nicht möglich.

Für wen eignet sich eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis?

Der Besitz einer Kreditkarte bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Karteninhaber können am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen und sind nicht auf die Mitnahme von Bargeld angewiesen. Jedoch stellt es für viele Personengruppen ein Hindernis dar, eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen zu bekommen. Für Kreditkarten dieses Formats ist die Vorlage eines Einkommensnachweises erforderlich.

Da viele Personen kein geregeltes oder nur ein geringes monatliches Einkommen vorweisen können, stellen viele Bankinstitute Kreditkarten ohne Einkommensnachweis zur Verfügung. Von diesen Angeboten profitieren besonders Studenten, da diese oftmals nur ein geringes Einkommen vorweisen können. Des Weiteren ist eine kontogebundene Debitkarte eine geeignete Option. Einige Banken bieten dahin gehend Kreditkarten ohne Mindesteinkommen und Jahresgebühren an. Bei der Debitkarte kannst du Bargeld auf dein Girokonto einzahlen und diesen Betrag für Kartentransaktionen nutzen. Auch Selbstständige stehen oftmals vor der Herausforderung, ein regelmäßiges Einkommen in der gewünschten Form nachzuweisen.

Kreditkarten ohne Einkommensnachweis sind für Selbstständige und Freiberufler eine optimale Alternative. Somit lassen sich Online-Einkäufe oder Transaktionen im Ausland flexibel durchführen. Auch für Rentner eignet sich eine einkommensunabhängige Kreditkarte. Die Einkünfte aus der Rentenkasse sind in den meisten Fällen zu gering und halten den Anforderungen, die an eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen gestellt werden, nicht stand.

Mit einer Prepaid-Kreditkarte bleiben Rentner finanziell flexibel und haben die Möglichkeit, mobile Zahlungen im Internet durchzuführen. Als weitere Personengruppe ohne regelmäßiges Einkommen gelten Arbeitslose. Die Rückzahlung eines in Anspruch genommenen Kreditrahmens kann aufgrund der niedrigen Einkünfte nicht gewährleistet werden. Deswegen sind Prepaid-Karten auf Guthabenbasis eine sinnvolle Alternative. Eine Bonitätsprüfung ist aufgrund des fehlenden Kreditrahmens nicht notwendig.

Ist eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis empfehlenswert?

Für die kartenausstellende Bank dient das Einkommen des Antragstellers als Sicherheit. Verfügst du über ein hohes Gehalt, stuft dich die Bank als solventen Kunden ein, der in der Lage ist, den genutzten Verfügungsrahmen der Kreditkarte zurückzuzahlen. In der Regel beträgt die Rückzahlungsfrist bei Charge-Kreditkarten vier Wochen. Bei Revolving-Kreditkarten haben Karteninhaber die Wahl, ob sie die Rechnung einmalig oder in Raten bezahlen, was schlussendlich mit einem Ratenkredit vergleichbar ist.

Allerdings erfüllt nicht jeder die Voraussetzungen, die für eine erfolgreiche Beantragung dieser Kreditkartentypen erforderlich sind. Für diese Personen sind Kreditkarten ohne Verfügungsrahmen eine optimale Alternative. Bei diesen Karten fordern Kreditinstitute keine Einkommensnachweise oder verzichten je nach Kartentyp sogar auf eine Bonitätsprüfung. Eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis ist für alle Personen mit geringem Einkommen oder schlechter Bonität eine Empfehlung.

Der Markt bietet in diesem Bereich attraktive Angebote, die alle Grundfunktionen einer Kreditkarte beinhalten. Mit einer Kreditkarte ohne Verfügungsrahmen haben Karteninhaber die volle Kontrolle über Ihre Ausgaben. Kartenzahlungen sind nur dann möglich, wenn sich genügend Geld auf dem Referenzkonto befindet. Ohne Zinsen oder Verschuldungspotenzial lässt sich die Karte nutzen und für Online-Einkäufe oder Zahlungen in Geschäften einsetzen.

Zudem ist die diese Form der Kreditkarte ein zuverlässiger Begleiter auf Reisen. Mit Prepaid- oder Debitkarten lassen sich auf der ganzen Welt Transaktionen durchführen. Ein weiterer Vorteil bei einer Kreditkarte ist, dass du an allen Geldautomaten Bargeld einzahlen oder abheben kannst. Oftmals sind diese Funktionen je nach Kreditinstitut komplett kostenlos oder innerhalb eines bestimmten Rahmens gebührenfrei. Unabhängig von den Konditionen deiner Bank können Geldautomatenbetreiber zusätzliche Entgelte für die Nutzung erheben.

Kreditkarte ohne Einkommensnachweis – Diese Alternativen hast du

Wenn du aktuell ein geringes Einkommen oder eine schlechte Bonität aufgrund von negativen Schufa-Einträgen hast, stehen dir unterschiedliche Methoden zur Verfügung, eine Kreditkarte zu nutzen. Eine praktische Lösung ist die Nutzung einer Partnerkarte von jemandem, der eine Kreditkarte besitzt und alle Anforderungen erfüllt. Dabei kann es sich um den Lebensgefährten, die Eltern oder ein Familienmitglied handeln.

Da der Inhaber der Hauptkarte die volle Verantwortung für den Nutzer der Zweitkarte übernimmt, ist hierfür ein starkes Vertrauensverhältnis notwendig. Mit einer Zweitkarte hast du die Möglichkeit, mit geringem oder ohne festem Einkommen alle Funktionen einer klassischen Kreditkarte zu nutzen. Dazu zählen alle Zusatz- und Versicherungsleistungen, die mit der jeweiligen Karte verbunden sind. Dies betrifft auch Vergünstigungen oder sonstige Rabattaktionen.

Handelt es sich um eine Charge-Karte, gibt es einen Abrechnungstag, an dem der in Anspruch genommene Kreditrahmen zurückgezahlt werden muss. Dabei ist die Abrechnungsform identisch zur Hauptkarte. In diesem Zusammenhang gilt es zu beachten, dass für beide Nutzer ein und derselbe Kreditrahmen zur Verfügung steht. Obwohl der Kontoinhaber für den Nutzer der Zweitkarte haftet, kann die Bank eine zusätzliche Bonitätsprüfung fordern. Dies ist je nach Kreditinstitut unterschiedlich geregelt und hängt zum Teil von der Höhe des Kreditrahmens ab. Partnerkarten sind in der Regel günstiger als die Hauptkarte oder komplett von den Jahresgebühren befreit.

Wenn sich kein Kreditkarteninhaber in deinem Umfeld befindet, hast du die Möglichkeit, eine kontogebundene EC-Karte oder eine Prepaid-Kreditkarte, die sich mit Guthaben aufladen lässt, zu nutzen. Der Vorteil bei diesen Karten ist, dass keine Gefahr für eine Überschuldung besteht, wie es bei einer Kreditkarte mit Kreditrahmen der Fall ist. Zudem entfällt oftmals die Bonitätsprüfung, wenn du eine Girocard beantragst, bei dem die Bank kein Dispokredit beim Girokonto gewährt. Diese Karten bieten dir alle Funktionen, um in lokalen Geschäften, an der Tankstelle, im Internet oder auf Reisen bargeldlos zu bezahlen.

Passende Kreditkarte ohne Einkommensnachweis – Anbieter im Vergleich

Im Folgenden präsentieren wir dir drei empfehlenswerte Anbieter, bei denen du eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis beantragen kannst. Zusätzlich bekommst du eine Übersicht aller Kosten an die Hand.

Bunq

Bunq

Bei Bunq handelt es sich um eine Fintech-Bank mit Sitz in den Niederlanden. Das europäische Unternehmen hat sich auf mobiles Online-Banking per Smartphone-App spezialisiert. Verbraucher haben hier die Möglichkeit, die kostengünstige Easy Bank Card zu nutzen und bargeldlos zu bezahlen.

Hierbei handelt es sich um eine Prepaid-Kreditkarte, die du optional mit einem Girokonto verknüpfen kannst. Ein Kontowechsel ist also nicht zwingend erforderlich. Die Easy Bank Card gibt es in Form einer Maestro, Mastercard oder Debitkarte. Bei der Beantragung ist weder die Vorlage eines Einkommensnachweises noch eine Schufa-Abfrage durch die Bank erforderlich.

Da die Bank keinerlei Fremdwährungsgebühren berechnet, kannst du mit der Karte auf der ganzen Welt gebührenfrei Transaktionen durchführen. Allerdings wird für die Nutzung der Karte eine Jahresgebühr in Höhe von 35,88 € berechnet.

Konditionen: 0 € Fremdwährungsgebühr

Gebühren: 0,99 € Abhebegebühr (nach 5 Abhebungen 2,49 € pro Vorgang im In- und Ausland), 35,88 € Jahresgebühr

Vorteile:

  • Keine Bonitätsprüfung
  • Ohne Einkommensnachweis
  • Keine Verschuldung möglich
  • Kostenlose Kartenzahlungen
  • Kein Kontowechsel erforderlich
  • Keine Fremdwährungsgebühren
  • Ortsunabhängiges Online-Banking
  • Mit Google Pay und Apple Pay kompatibel

Nachteile:

  • Nicht ohne Jahresgebühr
  • Keine gebührenfreien Bargeldabhebungen

DKB

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Die DKB ist eine etablierte Direktbank mit Hauptsitz in Berlin. Hier hast du die Möglichkeit, ein Girokonto mit Kreditkarte ohne Einkommensnachweis zu beantragen. Mit der kontogebundenen Visa-Debitkarte kannst du alle Grundfunktionen einer Kreditkarte nutzen.

Da es sich um eine Kreditkarte ohne Verfügungsrahmen handelt, ist die Prüfung deiner Kreditwürdigkeit nicht erforderlich. Des Weiteren bringt die Karte eine hohe Kostenkontrolle mit sich, da nach jeder Transaktion das Geld direkt vom Kartenkonto abgebucht wird.

Für das Konto berechnet die DKB unabhängig vom monatlichen Geldeingang keinerlei Kontoführungsgebühren. Allerdings ist die Nutzung der Debitkarte seit November 2021 an eine geringe Jahresgebühr von 11,88 € gebunden. Bargeldabhebungen sind ab einem Mindestverfügungsbetrag von 10 € in ganz Deutschland und im europäischen Ausland kostenfrei möglich.

Konditionen: 2,20 % Fremdwährungsgebühr für Nicht-Aktivkunden mit weniger als 700 € monatlichem Geldeingang

Gebühren: 11,88 € Jahresgebühr, keine Kontoführungsgebühren

Vorteile:

  • Kontaktloses bezahlen
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Kostenlose Bargeldabhebungen
  • Gebührenfreie Kartenzahlungen
  • Bequemes Online-Banking per App
  • Mit Google Pay und Apple Pay kompatibel
  • Bargeldabhebungen in Partner-Supermärkten möglich

Nachteile:

  • Nicht ohne Jahresgebühren
  • Ohne Aktivkundenstatus fallen Fremdwährungsgebühren außerhalb der Eurozone an

Viabuy

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Viabuy ist ein Anbieter, der sich auf die Bereitstellung von guthabenbasierten Prepaid-Kreditkarten spezialisiert hat. Die Prepaid-Karte ist mit einem Onlinekonto inklusive persönlicher IBAN verknüpft. Zudem erfolgt die Beantragung der Karte komplett online und ohne Schufa-Abfrage. Ein deutscher Hauptwohnsitz ist ebenfalls nicht notwendig.

Mit der Viabuy-Card hast du die Möglichkeit, online einzukaufen und Zahlungen im Ausland durchzuführen. Allerdings werden für die Kartennutzung Jahresgebühren in Höhe von 19,90 € fällig. Die Viabuy-Mastercard ist ein weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel, mit der du gegen eine Gebühr von 5 € international Bargeld in Euro oder fremden Währungen abheben kannst.

Kostenlose Bargeldaufladungen sind leider nicht möglich. Allerdings berechnet der Anbieter keine Gebühren bei Überweisungen auf ein anderes Viabuy-Konto. Bei ein oder zwei ausgehenden Zahlungen in undefinierter Höhe entfallen die Kontoführungsgebühren von 9,90 € pro Monat.

Konditionen: 2,75 % Fremdwährungsgebühren, 1,75 % Aufladegebühren

Gebühren: Einmalige Ausgabegebühr von 69,90 €, 19,90 € Jahresgebühren, 9,90 € Kontoführungsgebühren (Entfällt bei ein bis zwei ausgehenden Zahlungen pro Monat), 5 € Abhebegebühren

Vorteile:

  • Schnelle und sichere Aufladung
  • Onlinekonto mit deutscher IBAN
  • Keine Bonitätsprüfung erforderlich
  • Ohne deutschen Wohnsitz beantragbar
  • Kein Einkommensnachweis erforderlich
  • International Bargeld abheben und einzahlen
  • Unkomplizierte Online-Beantragung ohne Papierkram

Nachteile:

  • Recht hohe Kosten
  • Keine kostenlosen Aufladungen

Häufig gestellte Fragen und Antworten über Kreditkarten ohne Einkommensnachweis

Du hast noch Fragen zu Kreditkarten ohne Einkommensnachweis? In diesem Abschnitt beantworten wir dir die wichtigsten Fragen.

  • Welche Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung?
    Für Prepaid-Kreditkarten ist keine Bonitätsprüfung erforderlich. Die Beantragung dieser Karten ist in den meisten Fällen mit einer Sofortzusage verbunden. Du kannst etwa bei Bunq und Viabuy eine bonitätsunabhängige Kreditkarte beantragen. Die Bonitätsprüfung kann bei kontogebundenen Kreditkarten entfallen, wenn bei dem dazugehörigen Kreditkartenkonto kein Dispokredit gewährt wird. Deine finanzielle Situation spielt in diesem Fall eine zweitrangige Rolle.
  • Wo bekommt man leicht eine Kreditkarte?
    Die einfachste Möglichkeit, am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen, ist die Beantragung einer Prepaid-Kreditkarte. Kreditkartenherausgeber bieten diese Form der Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung oder Einkommensnachweis an. Handelt es sich hingegen um eine kontogebundene Debitkarte, führt die Bank vor der Vergabe in den meisten Fällen eine Bonitätsprüfung durch. Bei Kreditkarten mit Kreditrahmen wie beispielsweise Charge- oder Revolving-Karten gelten die höchsten Anforderungen in Bezug auf Bonität und monatlicher Einkommenshöhe.
  • Wird eine Kreditkarte in die Schufa eingetragen?
    Bevor die Bank eine Kreditkarte vergibt, erfolgt eine Bonitätsprüfung in Form einer Schufa-Abfrage. Die Prepaid-Kreditkarte hat dabei eine Sonderstellung. Da diese Karte ausschließlich auf Guthabenbasis geführt wird, besteht für die Bank keinerlei kreditorisches Risiko, wodurch eine Bonitätsprüfung nicht gerechtfertigt ist. Anders sieht es bei Debit-, Charge- und Revolving-Kreditkarten aus. Die Ausgabe dieser Kartentypen ist mit einem Schufa-Eintrag verbunden, der als „CC“ für Credit Card gekennzeichnet wird.
  • Fazit

    Die Kreditkarte ist ein vielseitig einsetzbares Zahlungsmittel mit internationaler Akzeptanz. Da nicht jeder die Anforderungen für eine klassische Kreditkarte mit Verfügungsrahmen erfüllt, sind Kreditkarten ohne Einkommensnachweis eine hervorragende Alternative. Somit haben auch einkommensschwache Personengruppen die Möglichkeit, bargeldlose Zahlungen auf der ganzen Welt zu tätigen. Der Markt bietet diesbezüglich eine breit gefächerte Anbieterauswahl mit attraktiven Konditionsmodellen.

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